| Sonotrodenbau - Allgemeine Informationen |
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Sonotrodenbau Allgemeine Informationen |
Als "Sonotroden" werden die Werkzeuge für das Ultraschallschweißen bezeichnet. Sie können aus verschiedenen Werkstoffen gebaut werden. Am gebräuchlichsten sind Titan, Aluminium und Stahl.
Entscheidend für die Qualität einer Sonotrode sind die Frequenz, die Amplitudenverteilung und – insbesondere – das Schwingverhalten.
Die Frequenz, in der eine Sonotrode schwingen muss, ist abhängig von der Frequenz des bereitgestellten Generators.
Verbreitet sind 20, 30, 35 und 40 kHz. Wir entwickeln und bauen Sonotroden in allen Frequenzen.
Als Amplitude wird die mechanische Auslenkung bezeichnet, mit der die Sonotrode an der Kontaktfläche zum Schweißteil schwingt.
Sie liegt in der Regel zwischen 10 und 40µm (1µm = 1/1000 mm). Die Amplitude sollte möglichst gleichmäßig verteilt sein, um optimale Schweißergebnisse zu erzielen.
Jedoch ist auch die Schwingungsform einer Sonotrode entscheidend für den Schweißprozess. Notwendig ist, dass die Schwingung möglichst gerichtet auf das Schweißteil trifft – in der Regel soll sie "longitudinal" sein und somit vertikal auf die Schweißnaht einwirken.
Die Bedeutung der Schwingungsform wird leider häufig unterschätzt, was zu verkürzter Lebensdauer und schlechten Schweißergebnissen führen kann.
Wir überprüfen jede Sonotrode – auch Nachbauten bereits bestehender – grundsätzlich bei einem Erstbau auf ihre Schwingeigenschaften!
All Ihre Anwendungen prüfen wir gern für Sie ...
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Eine Übersicht über unseren Sonotrodenbau als Power-Point-Präsentation finden Sie hier.
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